Die Fleischerei Lambertz und ihre Geschichte 

Der Meister

Heike Götz und Hans-Dieter

beim Landpartiefest in Dinklage

Lehre im elterlichen Betrieb 1966 - 1969
Bundeswehr - Küche 1970 - 1972
Walkenried 1972 - 1978
Meisterprüfung in Heidelberg 1974
Kellenhusen / Ostsee 1978 von Mai bis Oktober
Braunlage 1978 - August 1987
Der Betrieb

Im Jahre 1987 übernahm Fleischermeister Hans- Dieter Lambertz die Fleischerei vom damaligen Besitzer Willi Schröder und eröffnete am 17. Dezember sein Geschäft in Sankt Andreasberg.

1992 wurde der Betrieb großzügig modernisiert und umgebaut. Neben vielen anderen Neuerungen wird dort jetzt mordernste EDV- und Fertigungstechnik eingesetzt.

Umweltfreundliche Kühltechnik mit Wärmerückgewinnung und effizienter Energieausnutzung ersetzen seither die veralteten Systeme.

Im Zuge der Stadtsanierung hat dann auch die Außenfassade ein neues und modernes Outfit erhalten.

In der Folgezeit entwickelte H.- D. Lambertz seine eigenen Spezialitäten, darunter auch die berühmten "Wanderstöcke" und diverse "Ramsen"- Produkte.

Seit Beginn betreibt Lambertz in seiner Fleischerei auch einen Party-Service, mit dem er sich durch seine erlesenen Harzer Wurst- und Wildspezialitäten einen überregionalen Ruf erworben hat.

 

Im Betrieb gelten die folgenden Grundsätze:

 

Es wird ausschließlich Rind- und Schweinefleisch aus den Tierbeständen der nächsten Umgebung und mit exakt überprüfbaren Herkunftszertifikaten verarbeitet. 

Aus dem REFORMHAUS DER NATUR, nämlich dem Oberharz und den angrenzenden Forstämtern, kommt das verarbeitete Wildfleisch.

 

Die Herstellung unserer Fleisch- und Wurst-Erzeugnisse beruht auf Erfahrungen und übertragene Rezepturen von drei Fleischer-Generationen.

 

Besonderer Wert wird schließlich auf das REINHEITSGEBOT in allen Produkten gelegt. Die speziellen Würzungen mit z. B. Bärlauch und die Verarbeitung einer Vielzahl anderer Naturgewürze nach alten Hausmacher-Rezepten führt schließlich zum einmaligen und harztypischen Geschmack der 

LAMBERTZ - ERZEUGNISSE. 

 

Der verwendete Strom wird übrigens fast ausnahmslos mit Wasserkraft in den Turbinen des regionalen Versorgers HARZ ENERGIE erzeugt.

 

Wasser bezieht die Schlachterei über das GRUNDWASSERWERK 

ST. ANDREASBERG direkt aus den Tiefen des Odertales. 

Seine Qualität schmeckt man !

 

Die ständige Optimierung der Betriebsabläufe und die Wertlegung auf 

"EIGENE HERSTELLUNG"

ist für den Meister und das gesamte Team eine ständige Herausforderung.